Die EG Geldstrafe mit 34 Millionen Euro an das Kartell von japanischen Kfz-Sicherheitsteilen

Die Europäische Kommission hat heute gegen fünf Unternehmen, die Sicherheitsbauteile für japanische Automarken liefern, eine Geldbu?e in Höhe von 34 Millionen Euro verhängt. mindestens eines von vier erkannten Kartellen, das gegen die kartellrechtlichen Vorschriften verstö?t.

Brüssel, 22. November (EFE) .- Die Europäische Kommission hat heute gegen fünf Unternehmen, die Sicherheitsbauteile für japanische Automarken liefern, eine Geldbu?e in Höhe von 34 Millionen Euro verhängt. Sie sind der Ansicht, dass sie an mindestens einem von vier erkannten Kartellen beteiligt waren, was gegen die Regeln der Kartellbehörden verstö?t.

Die sanktionierten Unternehmen sind Tokai Rika, Takata, Autoliv, Toyoda Gosei und Marutaka, die im europäischen Wirtschaftsraum Sicherheitsgurte, Airbags oder Lenkräder an die japanischen Hersteller Toyota, Suzuki und Honda lieferten.

Die EG berichtete in einer Erklärung, dass die fünf betroffenen Unternehmen die Beteiligung an den Kartellen anerkannt und zugestimmt haben, eine Einigung über den Fall zu erzielen.

Takata wurde von drei der Kartelle nicht bestraft. weil es Brüssel seine Existenz enthüllt hat, während Tokai Rika die Sanktion von einem von ihnen vermieden hat, nachdem er es auch der Kommission enthüllt hatte.

"Die fünf Lieferanten haben heute eine Geldstrafe verhängt. Allied, um ihre Gewinne aus dem Verkauf dieser Komponenten zu maximieren ", sagte Europäische Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und fügte hinzu, dass diese Praktiken" die Kosten für diese Komponenten für mehrere dieser Hersteller, die ihre Fahrzeuge in Europa verkaufen, was potenziell die Verbraucher betrifft. "

Er betonte auch, dass" wir keine Kartelle akzeptieren werden ". Die europäischen Verbraucher zu beeinflussen, auch wenn das Kartell au?erhalb Europas organisiert Effekt ??

Nach dem EG, diese unregelmä?igen Allianzen zwischen Lieferanten haben eine haben?? Signifikante "bei den Verbrauchern in der Europäischen Union, da etwa jeder elfte in der EU verkaufte Pkw von einem japanischen Unternehmen produziert wird.

Darüber hinaus betonte er, dass all diese Japanische Automobilhersteller haben Produktionsstätten im europäischen Wirtschaftsraum.

Die von der Kommission in dieser Angelegenheit durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass vier verschiedene ?bertretungen.

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