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Siemens-Arbeiter protestieren bei der Ankündigung von Kürzungen in Berlin

Siemens Arbeiter protestierten heute in Berlin bei der Bekanntgabe des deutschen Industriekonzerns einen Umstrukturierungsplan zu starten, die 6.900 Arbeitsplätze abgebaut werden jeder, die Hälfte davon in Deutschland und 1.100 im übrigen Europa.

Berlin, 23. November (EFE) - Siemens-Beschäftigte protestierten heute in Berlin bei der Ankündigung des deutschen Industriekonzerns, einen Umstrukturierungsplan umzusetzen, der 6.900 reduzieren wird Arbeitsplätze auf der ganzen Welt, die Hälfte davon in Deutschland und 1.100 im Rest von Europa.

Hundert Autos mit Transparenten gegen die Kürzungen besichtigten das Zentrum der Hauptstadt, wo heute das Jahrestreffen der Siemens-Betriebsräte in Deutschland stattfindet und der sozialdemokratische Leiter Martin Schulz sich mit den Arbeitern trifft, um ihnen ihre Unterstützung.

"Gewinne große Gewinne und schließe gleichzeitig Anlagen: Was Siemens tut, ist nicht sozial, es ist unverantwortlich, wir sind auf der Seite der Arbeiter", sagte Schulz. Ihr Twitter-Konto.

Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung forderte der Präsident der IG-Metall, Jörg Hofmann, die Konzernleitung auf, in die Schaffung von Arbeitsplätzen zu investieren. und er warnte, dass seine Organisation "es einrichten wird", obwohl er darauf hinwies, dass der Streik der letzte Ausweg sei.

Die Präsidentin des Siemens-Betriebsrats, Birgit Steinborn, versicherte dass sie nicht gegen einen strukturellen Wandel der Gruppe sind, sondern dass dies "auf Kosten der Beschäftigten" geschieht.

Siemens-Pläne betreffen vor allem mehrere deutsche Regionen, so ist beispielsweise die Schließung von zwei Werken im Freistaat Sachsen und die Kürzung von 870 Arbeitsplätzen in Berlin vorgesehen.

Zu den registrierten Protesten in Sachsen ist in der vergangene Woche auch der regionale Ministerpräsident Bodo Ramelow, der verurteilt hat, dass die Kürzungen vor allem im Osten Deutschlands mit weniger industrieller Entwicklung weh tun als im Westen.

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