Spanien, das vierte Land, das 2016 am meisten zur landwirtschaftlichen Produktion in der EU beigetragen hat

Die spanische landwirtschaftliche Produktion im Jahr 2016 hatte einen Wert von 46.800 Millionen Euro, 12% der europäischen Gesamtsumme, was das Land als viertes Mitgliedsland, das am meisten die Produktion der gesamten Europäischen Union, berichtete heute das Statistische Amt der Gemeinschaft, Eurostat.

Brüssel, 22. November (EFE) .- Die spanische landwirtschaftliche Erzeugung im Jahr 2016 hatte einen Wert von 46.800 Millionen Euro, 12% der europäischen Gesamtmenge, womit das Land den vierten Staat darstellt. Mitglied, das am meisten zur Produktion der gesamten Europäischen Union beigetragen, berichtete das statistische Amt der EU, Eurostat.

Mit einer Produktion von 70.300 Millionen Euro, 17% des EU-Gesamt erzielte Frankreich die höchste landwirtschaftliche Produktion Achtundzwanzig während 2016, gefolgt von Italien (53.400 Mio., 13%) und Deutschland (52.900 Mio., ebenfalls 13 %).

Hinter Spanien liegen Länder wie das Vereinigte Königreich (27,9 Mrd., 7%), die Niederlande (27 Mrd., 7%) und Polen (22,4 Mrd., 6%). Achtundzwanzig landwirtschaftliche Produktion im Wert von 405.000 Millionen Euro wurde im Jahr 2016 registriert, ein Rückgang von 2,8% gegenüber dem Vorjahr.

Im Vergleich zu 2015, der grö?ten Die landwirtschaftliche Produktion stieg in der Slowakei (+ 10,7%), Polen (+ 4,6%), Ungarn (+ 4,1%) und der Tschechischen Republik (+ 3,5%), während die stärkste Abnahme Estland (-19,8%), Lettland (-8,3%), Frankreich (-6,5%) und Dänemark (-5,4%).

Spanien derweil er aufgezeichnet 2,8% in der EU-Agrarproduktion von etwa 2015 einen Rückgang von 3,3% Tierproduktion aufgrund eines Preisverfall bis 2016 (4,9%) und teilweise ausgeglichen durch Volumenanstieg (von 1,7%).

Der allgemeine Rückgang des Wertes der Tierproduktion erklärt sich durch einen Rückgang der Milchproduktion um 5,2% und der Milchproduktion um 3,6%. Rinder.

Der fallende Wert der pflanzlichen Produktion wurde 2,5%, verursacht durch entsprechende Preissenkungen (1,8%) und das Produktionsvolumen (0,7%). von 13,5% in der Getreideproduktion wurden teilweise durch Zuwächse bei Kartoffeln (23,5%), Futterpflanzen (4,5%) und Industriepflanzen (2,7%) ausgeglichen.

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